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Was kann ich selbst tun für eine Verbesserung meines Wohlbefindens beim Reizdarmsyndrom?

Nicht erst warten bis man „stolpert“, sondern stets „auf den Weg achten“!

Das heißt, selbst das Heft in die Hand nehmen und lernen, die Lebensweise den lästigen Beschwerden anzupassen.

Na klar! Den inneren „Schweinehund“ zu besiegen, ist nicht einfach – wer wüsste das nicht! Aber mit der Unterstützung von PROIBS® – ggf. nach eingehender Beratung durch Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt – haben Sie die aussichtsreiche Chance, der Achterbahnfahrt in Ihrem Magen-Darm-Trakt wirksam entgegenzutreten.

Entspannungsmomente

Versuchen Sie herauszufinden, welche Faktoren (Ernährung? Stress?) es sein könnten, die zu der ärgerlichen Einschränkung Ihrer Lebensqualität führen.

Beobachten Sie die Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel, vermeiden Sie übermäßigen Tabak-, Alkohol- und Kaffeegenuss, sorgen Sie für auseichende Entspannungsmomente und – vertrauen Sie auf die zu empfehlende Hilfe von PROIBS®.

Wie erreiche ich ein positives Wohlgefühl?

Hier nur einige praktische Anregungen

Alles beginnt mit einem „Müsste“. Man „müsste“ mehr an die frische Luft gehen, man „müsste“ öfter mal das Handy ausschalten, man „müsste“ gewissenhafter die tägliche Ration (etwa 2 Ltr. täglich) Wasser trinken, man „müsste“ regelmäßiger Sport treiben, vielleicht wieder einmal in die Sauna, ins Theater, ins Museum oder ins Kino gehen – kurz und gut: Man „müsste“ dringend mehr für Ruhe und Entspannung sorgen! Aber, wie das so ist! Man wird geboren, man lebt, atmet und stirbt – und nimmt zehntausend „Müsste“ mit ins Grab.

Sie sollten!

Sie sollten es zum Beispiel halten wie die alten Ägypter, die bereits vor fünftausend Jahren angeblich eine desinfizierende, entzündungshemmende, erfrischende, stimmungsaufhellende, konzentrationsverbessernde oder auch nur die beruhigende Wirkung von Raumdüften (Duftstäbchen, Duftkerzen) zu schätzen wussten.

Hören Sie Musik. Je nach Geschmack und/oder Stimmung: Klassik, Jazz, Pop, Rock, Hardcore Punk, Reggae, Gospel oder was auch immer Ihnen gefällt. Musik kann, das haben Wissenschaftler herausgefunden, Balsam für die Seele sein. Frei nach dem – nicht ganz ernst gemeinten Spruch (Verfasser unbekannt): – „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann zu schweigen unmöglich ist.“

Tinnitus-Trigger: Stress, Rauchen, Alkohol und Kaffee 

Nicht zu vergessen – und immer wieder, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht, eindringlich betont: Üben Sie Zurückhaltung mit dem Rauchen, Alkohol und auch Kaffee, stellen Sie die Wasserkaraffe in Sichtweite auf, schalten Sie einfach einmal Ihr Smartphone aus, belohnen Sie sich mit einem Leib und Seele euphorisierenden Saunabesuch mit anschließender Kosmetikbehandlung, tun Sie etwas zur Verbesserung Ihrer Kondition, Ausdauer und körperlichen Leistungsfähigkeit, das heißt, nehmen Sie es sportlich.

Machen Sie Entspannungsübungen und bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Fazit: Alles zusammen kann Wunder in Bezug auf Ihre körperlich Fitness, eine positive Ausstrahlung und ein gutes Allgemeinbefinden wirken. Also: Entspannen Sie sich. Wecken Sie Ihre Lebensgeister!